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Immer mehr Beschäftigte sichern sich gegen Berufsunfähigkeit ab

Freitag, 18. Oktober 2013

Berlin – Immer mehr Bürger schließen eine Versicherung zum Schutz vor den Folgen einer Berufsunfähigkeit ab. Die Zahl aller entsprechenden Versicherungsverträge stieg 2012 gegenüber dem Vorjahr um 200.000 auf 17,1 Millionen Verträge, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) heute in Berlin mitteilte.   

Die Versicherten haben demnach das Risiko der Berufsunfähigkeit im Durchschnitt mit rund 90.000 Euro abgesichert. Der Beitrag für eine eigenständige Versicherung beträgt demnach 780 Euro im Jahr, für eine Zusatzversicherung – in Verbindung mit einer anderen Versicherung – 370 Euro.  

Der Anstieg bei den Neuabschlüssen darf laut GDV aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Beschäftigte das Risiko einer Berufsunfähigkeit immer noch unterschätzen. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, könne seinen Lebensstandard allein mit der gesetzlichen Invaliditätsrente nicht halten, warnte der Verband. Hauptursache für eine Berufsunfähigkeit seien mittlerweile Nervenkrankheiten und psychische Erkrankungen.  

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Um optimal abgesichert zu sein, sollten Kunden laut GDV möglichst eine Laufzeit bis zum Renteneintritt mit 67 Jahren wählen und die Rentenhöhe so ansetzen, dass sie im Fall einer Berufsunfähigkeit keine allzu großen Abstriche machen müssen. © hil/aerzteblatt.de

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Avatar #687998
Magda123
am Samstag, 2. August 2014, 12:37

Vergleich

Sicherlich ist die Stiftung Warentest sehr wichtig für die Orientierung. Doch es inzwischen bekannt, dass dieses Prüfinstitut nicht mehr so unabhängig arbeitet,wie es eigentlich sollte. Laut http://www.bu-vergleichsberichte.de/ ist es daher auch sinnvoll andere Analysehäuser mit in die Entscheidungfindung zu berücksichtigen.
Avatar #677847
mario-m
am Freitag, 7. März 2014, 15:19

Service im Test

Um solchen Berufsunfähigkeitsversicherungen aus dem Weg zu gehen, welche nur alles verschleiern und am Ende gar nicht zahlen, sollte man die Testergebnisse von Stiftung Warentest und so vorher studieren (Zusammenfassung hier: http://www.berufsunfähigkeitsversicherungen-testsieger.de/). Dann kann man auch in der Servicewüste Deutschland noch gute Anbieter finden.
Avatar #674425
tomarthur
am Mittwoch, 18. Dezember 2013, 09:15

Forgotten Realms

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Avatar #672190
Noram
am Dienstag, 17. Dezember 2013, 09:32

Formulierung

Ja, stimmt: lesen hilft. Aber es wäre schon schön, wenn die Formulierungen in den Versicherungsverträgen etwas menschlicher wären.
Avatar #113280
doc2011
am Freitag, 29. November 2013, 10:52

Bu -Ablehnung

Die Ablehnungen kommen daher, dass eben keine BU vorliegt nach den Kriterien der privaten Versicherer.
Vorher lesen was ma unterschreibt und nicht hinterher jammern!!
Avatar #673662
haraldm
am Mittwoch, 27. November 2013, 17:31

Die Ursachen sind breiter gefächert als gedacht

Ich beschäftige mich in letzter Zeit auch viel mit dem Thema Berufsunfähigkeit und ich war total geschockt, dass 42% der Berufsunfähigkeiten auf die Psyche zurückzuführen sind (Quelle: http://www.berufsunfaehigkeitsversicherungeinfach.de/#ursachen) das heißt ja im Endeffekt, dass so gut wie jeder von einer Berufsunfähigkeit betroffen sein kann. Bisher habe ich mich mit meinem Bürojob ziemlich sicher gefühlt, aber z. B. vor einem Burnout ist wohl neimand sicher.
Avatar #672190
Noram
am Dienstag, 22. Oktober 2013, 09:53

Berufsunfähigkeit - wen es trifft

Hallo,

man sagt, dass jeder 4. bis 5. berufsunfähig wird - eine hohe Anzahl! Was mich schockiert ist, dass 20-35% der Anträge seitens der Versicherer abgelehnt werden (http://berufsunfaehigkeitsversicherungvergleiche.de/). Hier ist der Gesetzgeber aufgefordert, Lösungen zu schaffen! Die Gesellschaften picken sich "die Rosinen raus".
LNS

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