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Ärzteschaft

Krebs fördert Armut

Montag, 21. Oktober 2013

Berlin – Auf Zusammenhänge zwischen dem sozioökonomischen Status und der Entstehung sowie dem Verlauf von Krebserkrankungen hat der Kongresspräsident der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie, Richard Greil, hingewiesen. Das Treffen mit rund 5.000 Besuchern findet noch bis morgen in Wien statt.

„Krebs fördert Armut, und Armut fördert Krebs“, sagte Greil. Krebspatienten hätten eine schlechtere berufliche Prognose und seien damit wirtschaftlich weniger gut gestellt. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels betonte Mathias Freund, Geschäfts­führender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO): „Unser aller Aufgabe wird es sein, dafür zu kämpfen, dass ältere Patienten nicht aufgrund ihres Alters bei therapeutischen Entscheidungen bewusst oder unbewusst benachteiligt werden.“

© hil/aerzteblatt.de

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