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Politik

Drogenbeauftragte: Höhere Altersgrenze fürs Rauchen derzeit nicht geplant

Freitag, 1. November 2013

Berlin – Eine Anhebung des Mindestalters für Tabakkauf nach New Yorker Vorbild ist in Deutschland derzeit kein Thema. „Eine Anhebung der Altersgrenzen für das Rauchen ist für Deutschland nicht geplant“, erklärte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), am Donnerstag in Berlin.

Wichtig sei, dass die bestehende Altersgrenze von 18 Jahren eingehalten und konsequent durchgesetzt werde. „Außerdem kommt es darauf an, dass sich die Erwachsenen ihrer Vorbildwirkung noch mehr bewusst sind und sie nicht in Gegenwart von Kindern und Jugendlichen rauchen.“

Der Stadtrat von New York hatte am Mittwoch entschieden, die Altersgrenze für den Erwerb von Tabakwaren von 18 auf 21 Jahre heraufzusetzen. Damit sollen Jugendliche vom gesundheitsschädigenden Rauchen abgehalten werden. Die Neuregelung gilt allerdings auch in New York als nicht unumstritten. Kritiker halten es für schwer verständlich, dass 18-Jährige wählen und zum Militär gehen, aber keine Zigaretten kaufen dürfen. © afp/aerzteblatt.de

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