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Neues Wirbelsäulenzentrum am Uniklinikum Regensburg

Montag, 4. November 2013

Regensburg – Ein interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum hat das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) eingerichtet. Ziel ist, die Patienten an nur einem Tag zu untersuchen und interdisziplinäre Therapiepläne zu erstellen.

Etwa 90 Prozent aller Deutschen machen im Lauf ihres Lebens Erfahrungen mit Rückenbeschwerden. Oft haben Wirbelsäulenpatienten über lange Zeiträume starke Rückenschmerzen. In dem neuen Regensburger Zentrum arbeiten Neurochirurgen, Unfallchirurgen, Schmerztherapeuten. Radiologen und Physiotherapeuten interdisziplinär zusammen.

„Wir bieten den Patienten an, bereits mit dem ersten Termin bei uns alle erforderlichen Untersuchungen durchzuführen und ihnen anschließend einen abgestimmten Therapieplan an die Hand zu geben“, erläutert Alexander Brawanski, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des UKR und Sprecher des Wirbelsäulenzentrums. Wichtig sei, dass der Patient nach den Untersuchungen mit seinem niedergelassenen Arzt das weitere Vorgehen in Ruhe bespreche und dabei alle Therapieoptionen kenne.

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Das Wirbelsäulenzentrum will die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten ausbauen und dafür gemeinsame Behandlungspfade und Fortbildungen entwickeln. © hil/aerzteblatt.de

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