NewsPolitikPharmaindustrie kritisiert Schwarz-Rot
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Politik

Pharmaindustrie kritisiert Schwarz-Rot

Dienstag, 5. November 2013

Berlin  - Angesichts der Beschlüsse von Union und SPD zur Kostendämpfung bei Arzneimitteln warnt die Pharmaindustrie vor einem Jobverlust in Deutschland. Die Hauptgeschäftsführerin des Pharmaverbands vfa, Birgit Fischer, sprach heute in Berlin von einem massiven Eingriff in die Grundrechte der Unternehmen.

„Dies gefährdet die hohen Investitionen der Branche in Forschung und Arbeitsplätze.“ Die Krankenkassen äußerten sich positiv. „Insgesamt gehen die Beschlüsse in die richtige Richtung, auch wenn wir uns für die gesetzliche Kran­ken­ver­siche­rung einen höheren Großkundenrabatt gewünscht hätten“, sagte ihr Verbandssprecher Florian Lanz.

Anzeige

Union und SPD wollen einen Rabatt, den die Pharmahersteller den Kassen gewähren müssen, in Höhe von sieben Prozent weiterführen und die gesetzlich bereits eingefrorenen Preise weiter nicht freigeben.

Umfangreiche Überprüfungen millionenfach angewendeter, teurer Präparate sollen dagegen eingestellt werden. Nach Einschätzung der Kassen könnten Rabatt und Preismoratorium die Verluste beim Einsparvolumen durch die Streichung der geplanten Arzneiüberprüfungen ausgleichen. © dpa/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS

Fachgebiet

Stellenangebote

    Anzeige

    Weitere...

    Aktuelle Kommentare

    Archiv

    NEWSLETTER