Vermischtes

Versorgungsangebote von Hamburger Krankenhäusern für Demenzkranke

Mittwoch, 6. November 2013

Hamburg – Die Zahl von Demenzpatienten, die wegen einer anderen somatischen Erkrankung in ein Krankenhaus müssen, nimmt immer mehr zu. Darauf hat die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) in Hamburg hingewiesen. Konkret leben in der Hansestadt nach Angaben der Behörde rund 25.000 Menschen mit mittelschwerer oder schwerer Demenz. Etwa zehn bis 15 Prozent der Krankenhauspatienten, die wegen einer körperlichen Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden, leiden laut der BGV an Demenz oder an kognitiven Störungen.

Diese Patienten benötigen auch im Krankenhaus eine besondere Fürsorge und stellen spezielle Anforderungen an Personal und Ausstattung.

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Ein neues Faltblatt der BGV informiert jetzt über die besonderen Versorgungsangebote der Hamburger Krankenhäuser für Menschen mit demenziellen Erkrankungen. Dazu gehören beispielsweise spezielle Stationen für Patienten mit Demenzerkrankungen in den Bereichen Innere Medizin, Geriatrie und Psychiatrie/Psychotherapie.

Der Flyer führt außerdem auf, welche Kliniken Gedächtnissprechstunden eingerichtet haben. Ärzte können ihre Patienten dort vorstellen und auf eine beginnende Demenzerkrankung untersuchen lassen. © hil/aerzteblatt.de

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