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Hochschulen

15 Milliarden Euro für Austauschprogramm Erasmus+

Donnerstag, 28. November 2013

Brüssel – Die Europäische Union (EU) stellt für ihr auf sieben Jahre ausgelegtes Austauschprogramm „Erasmus+“ knapp 15 Milliarden Euro zur Verfügung, das sind rund 40 Prozent mehr als für die Vorläuferprogramme. Mehr als vier Millionen Menschen werden Zuschüsse erhalten, um im Ausland studieren, eine Ausbildung absolvieren, arbeiten oder eine Freiwilligentätigkeit ausüben zu können, darunter 2 Millionen Studierende, 650 000 Berufsschüler und Auszubildende sowie mehr als 500 000 junge Menschen, die an einem Jugendaustausch teilnehmen oder Freiwilligendienst im Ausland leisten.

„Erasmus+ wird auch zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit beitragen, indem es jungen Menschen die Möglichkeit bietet, ihre Kenntnisse und Kompetenzen durch Erfahrungen im Ausland zu erweitern“, sagte Androulla Vassiliou, EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend. Im Rahmen von Erasmus+ stelle die EU auch Mittel für Lehrkräfte, Ausbilder, Jugendbetreuer und für Partnerschaften zwischen Universitäten, Hochschulen, Schulen, Unternehmen und Non-profit-Organisationen bereit.

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In dem neuen Programm Erasmus+ fasst die EU alle derzeitigen Programme für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport zusammen, darunter das Programm für lebenslanges Lernen, Jugend in Aktion und fünf internationale Kooperationsprogramme – Erasmus Mundus, Tempus, Alfa, Edulink und das Programm für die Zusammenarbeit mit Industrieländern. © hil/aerzteblatt.de

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