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Ärzteschaft

Junge Ärzte wollen fachübergreifend Arbeitsbedingungen verbessern

Dienstag, 17. Dezember 2013

Berlin – Junge Ärzte verschiedener Fachrichtungen haben jetzt in Berlin das „Bündnis Junge Ärzte“ gegründet. Interdisziplinär, verbands- und fachgesellschaftsübergreifendes wollen sie die Arbeitsbedingungen für Ärzte und die Patientenversorgung verbessern. Anlass dafür ist nach Aussage des Bündnisses die „Sorge, dass in naher Zukunft die Versorgungsqualität und die Menschlichkeit in den deutschen Kliniken unter der zunehmenden Arbeitsverdichtung leiden wird“.

An dem Bündnis beteiligen sich junge Ärzte aus folgenden Verbänden: Berufsverband der Deutschen Chirurgen, Berufsverband Deutscher Internisten, Berufsverband der Augenärzte Deutschlands, Berufsverband der Deutschen Dermatologen, Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin, Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie, Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, German Society of Residents in Urology.

Das Bündnis versteht sich als Ansprechpartner für aktuelle Entwicklungen, die fachgebietsübergreifend die Qualität der ärztlichen Weiterbildung und damit die zukünftige Basis einer hochwertigen Patientenversorgung bedrohen. Es hat angekündigt, die Interessen der jungen Ärzte gesundheitspolitisch aktiv zu vertreten. © hil/aerzteblatt.de

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