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Asklepios Kliniken investieren in Forschungsprojekte der Mitarbeiter

Donnerstag, 2. Januar 2014

Hamburg – Auch 2014 werden die Asklepios Kliniken Hamburg zwei Prozent des operativen Unternehmensgewinns für wissenschaftliche Projekte der Mitarbeiter investieren. „Wir wollen künftig Projekte besonders fördern, die der Verbesserung der Patientensicherheit dienen“, sagte Thomas Wolfram, Sprecher der Geschäftsführung der Asklepios Kliniken Hamburg. Hierbei geht es um medizinische Verfahren oder Prozesse, welche die Sicherheit der Patienten während der Behandlung weiter verbessern können.

Ein weiterer Schwerpunkt in der derzeitig laufenden Ausschreibung ist die Finanzierung von patientenorientierten, industrieunabhängigen Studien. Die dritte Kategorie ist die Versorgungsforschung. In dieser Kategorie will Asklepios neue Therapieformen und Behandlungsangebote fördern.

„Seit 2007 wurden Forschungsprojekte unserer Ärzte in Hamburg mit insgesamt acht Millionen Euro unterstützt“, erklärt Cornelia Wolf, Leiterin von Asklepios proresearch, das die Forschungsaktivitäten koordiniert. Dabei wurden insgesamt knapp 100 unterschiedliche Projekte bewilligt.

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Jeder Mitarbeiter der Asklepios Kliniken Hamburg kann bis Ende Januar 2014 einen Förderantrag einreichen. Eine Jury prüft die Anträge und vergibt Punkte nach zuvor festgelegten Kriterien. Die Entscheidung trifft am Ende die Geschäftsführung auf der Basis der Beurteilung durch die Jury.

© hil/aerzteblatt.de

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