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Politik

Städte- und Gemeindebund warnt vor Landärztemangel

Freitag, 3. Januar 2014

Hannover – Spezielle Anreize für Landärzte fordert der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB). „In manchen, vor allem ländlich geprägten Regionen sind die aktuellen Entwicklungen gerade im Bereich der hausärztlichen Versorgung sehr besorgniserregend”, teilte NSGB-Sprecher Thorsten Bullerdiek am Freitag mit. Wenn ein Hausarzt seine Praxis aus Altersgründen schließe, sei es zum Teil sehr schwer, einen Nachfolger zu finden.

„Wir brauchen ein klares positives Signal an die Ärzteschaft, die sich in den schwach versorgten ländlichen Gebieten niederlassen möchte.” Dazu gehörten entsprechende Förderprogramme für Landärzte.

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Um eine medizinische Unterversorgung in den ländlichen Gebieten zu vermeiden, brauche es neue Konzepte. Bullerdiek forderte die Verantwortlichen im Gesundheits­wesen auf, zu handeln. Vorrangig in der Pflicht sei dabei die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen, die nach den gesetzlichen Bestimmungen die ambulante ärztliche Versorgung aller Versicherten sicherstellen müsse. © dpa/aerzteblatt.de

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walter helm
am Donnerstag, 6. Februar 2014, 12:02

Hausärztemangel

Prima, weiter so! Alle Beteiligten (=Verursacher) halten an ihrer (jahrelang gezielt erfolglosen) Strategie fest: Reden, Reden, Reden..... und Zuschauen, wie die haus-ärztliche Versorgung insbesondere auf dem Land weiter den Bach runtergeht. Keine Visionen - kein beherztes Umsteuern - kein gezieltes Ergreifen von Sofortmaßnahmen. Es ist jämmerlich, wie die hochdotierten Funktionäre ihre Misserfolge auch noch als Fortschritte zu verkaufen suchen - weiter so!
LNS

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