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Ärzteschaft

Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen

Mittwoch, 8. Januar 2014

Münster – Die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) hat dem Ende 2013 gegründeten Bündnis Junge Ärzte Unterstützung angeboten. „Es ist wichtig, dass unsere jungen Kollegen in der Gesundheitspolitik eine starke Stimme bekommen. Vielleicht kann die Ärztekammer Sprachrohr und Motor eines gemeinsamen Engagements sein“, erklärte Kammerpräsident Theodor Windhorst. Er kündigte an, Bündnis-Vertreter nach Münster einzuladen, um mögliche Kooperationsoptionen auszuloten. 

Der ÄKWL-Arbeitskreis „Junge Ärztinnen und Ärzte“ setzt sich ebenso wie das interdisziplinäre, verbands- und fachgesellschaftsübergreifende Bündnis Junge Ärzte für bessere Berufs- und Arbeitsbedingungen in der Patientenversorgung ein „Es wäre wünschenswert, dass es zwischen unserem Arbeitskreis und dem neuen Bündnis zu einer Zusammenarbeit kommen könnte“, so Windhorst.

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Gemeinsames Ziel müsse sein, schlechte Arbeitsbedingungen zu beseitigen sowie Kliniken und Praxen im System zukunftsfest zu machen. Dazu gelte es, die Abwanderung des medizinischen Nachwuchses in patientenferne Tätigkeiten und ins Ausland zu verhindern. „Wir brauchen die jungen Ärzte für eine funktionierende und qualitativ hochwertige Medizin in unserem Land“, betonte der Kammerchef. © hil/aerzteblatt.de

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