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Neues Zentrum für plastisch-ästhe­tische Medizin in Dresden

Freitag, 10. Januar 2014

Dresden – Ein „Universität-Plastisch-Ästhetisches-Centrum“ (UPÄC) hat das Universi­tätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden heute eröffnet. In der Einrichtung arbeiten Experten aus der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, der Dermatologie und der Augenheilkunde zusammen.

Ihre gemeinsame Expertise kam laut der Uniklinik bisher vor allem Patienten zugutekam, die aufgrund angeborener oder krankheitsbedingter Fehlbildungen sowie nach schweren Unfällen oder Krebs-Operationen behandelt wurden. Das neue Zentrum soll jetzt auch Patienten betreuen, die sich aus ästhetischen und kosmetischen Gründen behandeln lassen möchten.

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„Auf der Grundlage einer umfassenden professionellen Beratung planen wir gemeinsam mit dem Patienten eine individuell zugeschnittene Therapie, die darauf abzielt, die Persönlichkeit und Stärken des Patienten hervorzuheben und dadurch dessen Selbstbewusstsein zu fördern“, erläutert Günter Lauer, Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Dresdner Universitätsklinikum, der auch die Leitung des ÜPAC übernommen hat.

Häufig gehe es hierbei um Korrekturen von Gesichts­partien, welche die Patienten als störend empfinden. Das könnten angeborene Merkmale oder Altersveränderungen sein.

„Die Patienten des UPÄC profitieren von unserer seit gut zehn Jahren erfolgreich praktizierten Strategie, medizinische Kompetenz in interdisziplinären Zentren zu bündeln“, sagte Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Dresdner Universitätsklinikums. © hil/aerzteblatt.de

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