Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Ärzteschaft

Kurzinformationen zu Depression in sechs Sprachen

Freitag, 10. Januar 2014

Berlin – Zwei Kurzinformationen für Patienten und Angehörige zum Thema Depressionen hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) in sechs Sprachen übersetzen lassen. Auftraggeber sind die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Bundes­ärzte­kammer. Die Broschüren „Einfach nur traurig – oder depressiv?“ und „Depression – Ratgeber für Angehörige“ erhalten Ärzte in den Sprachen Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch. Man kann eine Depression in vielen Fällen gut behandeln.

Für die Behandlung stehen Medikamente – sogenannte Antidepressiva - psychotherapeutische Verfahren und weitere Möglichkeiten zur Verfügung, zum Beispiel Sport“, ermutigen die Autoren Patienten in der Broschüre „Einfach nur traurig – oder depressiv?“

„Phasen der Trauer und Niedergeschlagenheit kennt jeder. Wann daraus die Krankheit ‚Depression‘ wird, ist nicht immer leicht zu erkennen. Und eine Depression wirft auch Fragen bei nahen Angehörigen auf“, hieß es aus dem ÄZQ. Die Patientenbroschüren basieren auf der Patientenleitlinie „Depression“ des Programms für Nationale Versorgungsleitlinien. © hil/aerzteblatt.de

Anzeige
Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Nachrichten zum Thema

19.05.17
Berlin – Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) stellt ab sofort eine Kurzfassung der kombinierten S3-Leitlinie/Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) zur Unipolaren Depression bereit.......
15.05.17
Chemotherapeutikum könnte Anfälligkeit für Depression erhöhen
London – Ein Chemotherapeutikum, das zur Behandlung von Hirntumoren eingesetzt wird, könnte die Anfälligkeit für eine Depression erhöhen. Das meinen Forscher des King’s College London unter der......
08.05.17
Osaka – Ein Medikament, das direkt am Serotoninrezeptor ansetzt, könnte künftig eine Therapieoption für Patienten werden, die nicht auf klassische Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) ansprechen. Über......
07.04.17
Berlin – Die WHO geht aktuell davon aus, dass weltweit rund 322 Millionen Menschen von Depressionen betroffen sind. In Deutschland allein sind es rund vier Millionen. „Die Sorge vor Stigmatisierung......
06.04.17
Depression: Weltgesundheitstag will Vorurteile und Ängste abbauen
Berlin – Der diesjährige Weltgesundheitstag zum Thema Depression will besser über die Krankheit aufklären. Allein in Deutschland erkranken jährlich mehr als 5,3 Millionen Menschen an einer......
05.04.17
Depression trotz Häufigkeit weiterhin stigmatisierte Erkrankung
Berlin – Ärzte und psychologische Psychotherapeuten können Depressionen meist erfolgreich behandeln. Allerdings erhalten noch immer zu wenige Betroffene professionelle Hilfe. Darauf hat die......
16.03.17
Yoga und kontrollierte Atmung lindern Depression in Studie
Boston – Die Kombination aus Yoga-Stellungen mit anschließenden „kohärenten“ Atemübungen hat in einer kleinen randomisierten Studie im Journal of Alternative and Complementary Medicine (2017; doi:......

Fachgebiet

Anzeige

Themen suchen

A
Ä
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
Ö
P
Q
R
S
T
U
Ü
V
W
Y
Z
Suchen

Weitere...

Login

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort

newsletter.aerzteblatt.de

Newsletter

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterher zu rennen: Der tagesaktuelle Newsletter

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Anzeige