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Ärzteschaft

KV Bayerns startet Förderprogramme für Landärzte

Freitag, 31. Januar 2014

München – Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) will die ambulante medizi­nische Versorgung auf dem Land durch einen Strukturfonds und landärztliche Förder­programme sichern. Künftig sollen Ärzte und Psychotherapeuten, die in ausgewählten Regionen eine Praxis eröffnen und diese mindestens fünf Jahre betreiben, finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 60.000 Euro erhalten.

Darüber hinaus können in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Regio­nen auch die Gründung einer Zweigpraxis, die Anstellung eines Arztes oder Psycho­therapeuten in der eigenen Praxis sowie die Fortführung der Praxis über das 63. Lebens­jahr hinaus gefördert werden. Wer einen Arzt in Weiterbildung, einen Psycho­therapeuten in Ausbildung sowie hausärztliche Versorgungsassistenten beschäftigt, kann ebenfalls in den Genuss finanzieller Unterstützung kommen.  

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Die Förderprogramme werden aus dem Strukturfonds finanziert, für den KVB und Krankenkassen zu gleichen Teilen Finanzmittel zur Verfügung stellen. Die Förder­regionen werden durch den für die Bedarfsplanung in Bayern zuständigen Landes­ausschuss der Ärzte und Krankenkassen bestimmt. © hil/aerzteblatt.de

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