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Politik

Sudan verbietet Arbeit des Roten Kreuzes im Land

Sonntag, 2. Februar 2014

Khartum – Das Internationale Rote Kreuz muss seine Tätigkeit im Sudan auf Anordnung der Regierung bis auf weiteres einstellen. Als Begründung nannte Khartum „technische Probleme“, wie die Hilfsorganisation am Samstag mitteilte.

Das Rote Kreuz habe vergangene Woche einen Brief der sudanesischen Kommission für humanitäre Hilfe mit der Aufforderung erhalten, jede Aktivität vom 1. Februar an auszu­setzen, sagte Sudans Rot-Kreuz-Sprecher Rafiullah Kureschi.

Die Organisation habe daraufhin um ein Treffern mit sudanesischen Regierungs­ver­tretern gebeten. Die Regierung des Krisenlandes war am Samstag für eine Stellung­nahme nicht zu erreichen. © afp/aerzteblatt.de

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