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Bei Lehrern besonders auf Impfschutz achten

Dienstag, 11. Februar 2014

dpa

München – Auf die besondere Ansteckungsgefahr von Lehrern und Erziehern in Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten hat die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) hingewiesen. Laut der Fachgesellschaft sind viele Lehrer aber nicht ausreichend geimpft. In der öffentlichen Diskussion stünden psychische Erkrankungen oder Burnout bei den Lehrkräften zwar oft im Vordergrund.

„Tatsächlich können die Gefahren für Lehrer durch Infektionskrankheiten sowie Belastungen durch Lärm oder Schimmel in schlecht gewarteten Schulgebäuden genauso groß sein“, hieß es aus der DGAUM. Gerade für Schwangere könne es gefährlich sein, wenn kein adäquater Impfschutz bestehe und zum Beispiel die Röteln-Impfung nicht fachgerecht mit zwei Injektionen erfolgt sei, so die DGAUM.

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Im Vorfeld ihres Jahreskongresses weist die Fachgesellschaft außerdem auf ihre Nachwuchsinitiative hin. „Immerhin sind von den heute 12.000 in Deutschland arbeitenden Arbeitsmedizinern, Betriebsärztinnen und Betriebsärzten die Hälfte 60 Jahre und älter“, heißt es auf der Internetseite der Fachgesellschaft.

Die DEGAUM hat daher für den Bereich „Wissenschaft und Forschung“ unter anderem ein Mentoringprogramm initiiert, außerdem unterstützt sie Verbundforschungsprojekte hilft bei Drittmittelanträgen und Promotionen und vergibt Wissenschaftspreise.

© hil/aerzteblatt.de

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