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Hochschulen

Universität Mainz baut Schwerpunktforschung weiter aus

Montag, 24. Februar 2014

Mainz – Die Johannes-Gutenberg-Universität (JGU) Mainz möchte im Rahmen der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz ihre Forschungsleistungen weiter ausbauen. Sogenannte Profilbereiche der Hochschule erhalten dafür bis 2016 insgesamt 8,5 Millionen Euro pro Jahr. „Im Zuge der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz setzen wir daher unsere Strategie der Ressourcenkonzentration auf ausgewählte forschungsstarke Bereiche konsequent fort“, erklärte der Präsident der Universität Georg Krausch.

Konkret profitieren ein Exzellenzcluster, zwei Forschungszentren und neun Forschungs­schwerpunkte von der Förderung, darunter das Forschungszentrum Translationale Medizin. Die geförderten Forschungsschwerpunkte aus dem Bereich Medizin und Lebenswissenschaften sind „BiomaTiCS – Biomaterials, Tissues and Cells in Science“ und „Gene Regulation in Evolution and Development (GeneRED)

Die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Doris Ahnen (SPD) betont die Bedeutung der Nachwuchsförderung: „Es ist für alle rheinland-pfälzischen Hochschulen ein wichtiges und richtiges Signal, dass wir die Förderung fortsetzen und weiterent­wickeln. Ein zentraler Baustein ist hierbei für die Mainzer Universität das Gutenberg Nachwuchskolleg. Junge exzellente Wissenschaftler werden hier gezielt gefördert und unterstützt”, sagte sie.

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Die Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz fördert seit Sommer 2008 die vier staatlichen rheinland-pfälzischen Universitäten und seit Herbst 2010 die sieben staatlichen Fachhochschulen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit um Personal, Investitionen und Drittmittel. Die Forschungsförderung hat bis Ende 2013 ein Volumen von rund 100 Millionen Euro erreicht. Für die Fortsetzung der Initiative bis 2016 ist ein Gesamtvolumen von rund 60 Millionen Euro eingeplant. © hil/aerzteblatt.de

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