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Cologne Center for Musculoskeletal Biomechanics eröffnet

Mittwoch, 12. März 2014

Köln – Gestern wurde in Köln das Cologne Center for Musculoskeletal Biomechanics (CCMB) eröffnet. Die gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln, der Uniklinik Köln und der Deutschen Sporthochschule soll die Erforschung der Ursachen, Entwicklungsverläufe und Behandlungsmethoden muskuloskelettaler Erkrankungen vorantreiben.

Dazu bündelt das CCMB die Kompetenzen unterschiedlicher Institute der beiden Universitäten und fungiert als Schnittstelle zwischen grundlagenorientierter und klinischer Forschung. Im Mittelpunkt der translationalen Forschung steht dabei die Verbesserung der Diagnostik, Prävention, Behandlung, Therapie und Regeneration von Erkrankungen und Verletzungen des muskuloskelettalen Systems – von der Grundlagenforschung bis hin zur klinischen Intervention.

Aktuell laufende Projekte beschäftigen sich unter anderem mit den mechanischen und biologischen Faktoren der Osteoarthrose. Auch die biomechanischen Mechanismen von Knochen- und Gelenkverletzungen sowie die Interaktion zwischen der mechanischen Belastung und den dadurch ausgelösten Reaktionen im Gewebe werden erforscht.

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Muskuloskelettale Erkrankungen, wie zum Beispiel Osteoporose oder Osteoarthrose zählen zu den Volkskrankheiten mit hoher sozioökonomischer Relevanz. Die Betroffenen leiden häufig unter starken Schmerzen und funktionellen Einschränkungen, die zu sozialen, psychologischen und ökonomischen Belastungen mit substanziellen finanziellen Konsequenzen führen können. © hil/aerzteblatt.de

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