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Charité sieht schwarze Null für 2014 in Gefahr

Donnerstag, 13. März 2014

Berlin – Die Berliner Charité kämpft um eine schwarze Null in ihrer Geschäftsbilanz für 2014. Laut Wirtschaftsplan werde für dieses Jahr ein Gewinn von 40.000 Euro ange­strebt, berichtete die Berliner Morgenpost am Donnerstag. Für 2013 war demnach im Jahresabschluss noch ein Gewinn von 1,2 Millionen Euro ausgewiesen.

Das Ziel eines ausgeglichenen Jahresergebnisses für 2014 bezeichnete Charité-Chef Karl Max Einhäupl laut Zeitung als ehrgeizig. Dazu müssten die 2013 gesunkenen Erlöse aus dem Krankenhausbetrieb deutlich steigen: 28 Millionen Euro mehr Einnahmen seien erforderlich und 29 Millionen Euro weniger Ausgaben.

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Auch durch den Umbau des Bettenhochhauses drohten Einbußen. Der Jahresabschluss wurde bislang nicht veröffentlicht, weil Wirtschaftsprüfer darin die Verbuchungspraxis für angesparte Drittmittel-Fördergelder moniert hatten. © hil/aerzteblatt.de

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