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Politik

Brandenburg: CDU fordert mehr Engagement für Mediziner-Ausbildung

Montag, 31. März 2014

Potsdam – Brandenburgs CDU-Landesvorsitzender und Fraktionschef Michael Schierack hat die Landesregierung zum Handeln bei der Gründung einer medizinischen Fakultät aufgefordert. Der Antrag privater Träger liege seit über einem Jahr vor, betonte Schierack am Sonntag in einer Mitteilung. Die Fakultät sei wichtig, um dringend benötigte Ärzte ins Land zu holen.

Brandenburg ist bundesweit das einzige Flächenland, in dem keine Ärzte ausgebildet werden. Beide Privatinitiativen kommen aber bislang mit ihren Projekten nicht recht voran. In einem Gemeinschaftsprojekt arbeiten die Ruppiner Kliniken GmbH und das städtische Krankenhaus in Brandenburg/ Havel an einer Hochschule in Neuruppin. Daneben will ein Verbund christlicher Kliniken die Ausbildung über den Ableger eines österreichischen Partners organisieren.

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Schierack fordere die beteiligten Ministerien auf, in einer konzertierten Aktion die Initiative zu unterstützen. Mit der Fakultät könne ein attraktives Ausbildungsnetz mit den Krankenhäusern und Ärzten für junge Mediziner entwickelt werden, die nach dem Studium tatsächlich im Land bleiben. © dpa/aerzteblatt.de

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