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Ärzteschaft

Niederlassung in Niedersachsen mit einer Million Euro gefördert

Montag, 31. März 2014

Hannover – Mit zusammen rund einer Million Euro wollen die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN), die Krankenkassen und die Landesregierung Ärzten und Psycho­therapeuten fördern, die sich im Land niederlassen. Dazu werden KV und Kassen jeweils 340.000 Euro in einen neuen „Niedersachsenfonds“ einzahlen. Dieser ergänzt das Programm der Niedersächsischen Landesregierung, das ebenfalls 340.000 Euro umfasst. Aus dem Fonds kann die KV bis zu 50.000 Euro je Zulassung beziehungsweise Anstellung als Investitionskostenzuschuss gewähren.

Dies gilt für Regionen, in denen aufgrund der Altersstruktur der Praxisinhaber mittelfristig eine Unterversorgung zu befürchten ist. Die betreffenden Regionen, für die künftig eine Förderung möglich ist, werden von den Partnern ermittelt und in den nächsten Wochen veröffentlicht, hieß es aus der KV.

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Bereits 2010 hatte die KV zusammen mit der Ärzte-und Apothekerbank die Initiative „Niederlassen in Niedersachsen“ ins Leben gerufen. Sie soll die ambulante ärztliche Tätigkeit speziell in den ländlichen Regionen Niedersachsens fördern und vereint dazu sämtliche Sicherstellungsmaßnahmen der KV. Dazu gehören auch Angebote für Studierende der Humanmedizin und Ärzte in Weiterbildung. © hil/aerzteblatt.de

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