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Ärzteschaft

Hessen: Jedem Landkreis ein Weiterbildungs­verbund

Montag, 14. April 2014

Frankfurt/M. – Die Koordinierungsstelle Weiterbildung Allgemeinmedizin möchte möglichst rasch in allen hessischen Landkreisen mindestens einen Weiterbildungs­verbund etablieren. Ziel seien mehr Hausärzte in Hessen. Weiterbildungsverbünde bestehen bereits in vielen hessischen Landkreisen. Ausnahmen sind die Bergstraße, der Odenwaldkreis, der Landkreis Groß-Gerau, der Hochtaunus- sowie der Rheingau-Taunus-Kreis. Dort laufen laut Koordinierungsstelle Gespräche zur Gründung eines Verbundes.

Der Koordinierungsstelle zufolge spielen Weiterbildungsverbünde aus Kliniken und Niedergelassenen eine zentrale Rolle, wenn es um die reibungslose Weiterbildung von Hausärzten geht. Je enger die Zusammenarbeit, desto niedriger sei die Schwelle für die künftigen Hausärzte bei ihrer Weiterbildung. So müssten die Ärzte in Weiterbildung in einem Verbund keinerlei Bewerbungen mehr schreiben.

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Damit entsteht keine Wartezeit und das Durchlaufen der Weiterbildung in den dafür vorgesehenen fünf Jahren ist leichter möglich. Die Weiterbildungsverbünde haben zudem Standards bei der Honorierung der Ärzte in Weiterbildung entwickelt, so dass diese unabhängig von der Weiterbildungsstelle des Verbundes von einem vergleich­baren Gehalt ausgehen können. © hil/aerzteblatt.de

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