NewsHochschulenUnikliniken in Mainz und Maastricht kooperieren bei Thromboseforschung
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Hochschulen

Unikliniken in Mainz und Maastricht kooperieren bei Thromboseforschung

Montag, 5. Mai 2014

Mainz/Maastricht – Das Universitätsklinikum Maastricht (UMC) aus den Niederlanden und das Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz wollen bei der Erforschung und der Behandlung von Thrombosen intensiv zusammenarbeiten. „Letztendlich soll sich die Zusammenarbeit zu einer stabilen Allianz entwickeln, von der aufgrund der vertieften Spezialisierung und der verbesserten Behandlungsmethoden vor allem die Patienten profitieren“, sagte Ulrich Walter, Wissenschaftlicher Direktor des CTH.

Geplant sind der Austausch von Wissenschaftlern, gemeinsame Forschungsprojekte, der Transfer von Forschungsergebnissen sowie der Austausch von Nachwuchswissen­schaftlern im Rahmen strukturierter Programme. So sollen die Daten der Maastrichter Studien im Bereich Thrombose mit den CTH-Wissenschaftlern geteilt werden. Gleich­zeitig können Maastrichter Forscher zentrale Strukturen des CTH nutzen. Sie können künftig zum Beispiel auf Bio- und Datenbanken zurückgreifen.

„Aufgrund der Expertise, über die die beide Zentren verfügen, können hier unter anderem Spezialbehandlungen durchgeführt werden, zu denen Patienten aus nah und fern nach Mainz und Maastricht kommen“, sagte Hugo ten Cate, Inhaber des Lehrstuhls für interne Medizin und Thromboseexperte am Maastricht UMC. © hil/aerzteblatt.de

Anzeige
zum Thema
Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS

Nachrichten zum Thema

19. März 2019
Boston – Die Antithrombozytenwirkung von Ticagrelor, das zusammen mit Acetylsalicylsäure zur Prävention atherothrombotischer Ereignisse bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom eingesetzt
Antidot für Ticagrelor wirkt schnell
11. Januar 2019
Ghent/Belgien – Der Nanobody Caplacizumab kann bei Patienten mit erworbener thrombotisch-thrombozytopenischer Purpura (TTP), einer seltenen hämatologischen Autoimmunerkrankung, die Normalisierung der
TTP: Caplacizumab schützt vor lebensbedrohlichen thromboembolischen Ereignissen
10. Januar 2019
Nottingham – Venöse Thromboembolien sind eine seltene, aber gefürchtete Nebenwirkung der Hormonersatztherapie, die heute im Wesentlichen auf die symptomatische Behandlung von klimakterischen
Östrogene über Hormonpflaster führen seltener zu venösen Thromboembolien
6. Dezember 2018
Ottawa – Eine orale Antikoagulation mit dem Faktor-Xa-Inhibitor Apixaban hat in einer randomisierten kontrollierten Studie bei Krebspatienten mit einem erhöhten Risiko die Rate von venösen
Apixaban kann Krebspatienten vor Thromboembolien schützen
6. November 2018
Düsseldorf/Kaiserslautern – Ein neues Computerspiel namens „jumpBALL“ soll Beine und Füße trainieren und so Thrombosen vorbeugen. Wissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK)
Computerspiel soll Thrombosen verhindern
29. Oktober 2018
Tübingen – Einen körpereigenen Mechanismus, der die Entstehung von Thrombosen verhindern kann, haben Wissenschaftler der Universität Tübingen in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Tübingen
Körpereigener Mechanismus hemmt Blutgerinnsel
24. Oktober 2018
Ann Arbor/Michigan – In den USA verzichten Chirurgen nach einem Kniegelenkersatz immer häufiger zugunsten von Acetylsalicylsäure (ASS) auf die von den Leitlinien empfohlene Antikoagulanzien. Nach
LNS

Fachgebiet

Anzeige

Weitere...

Aktuelle Kommentare

Archiv

NEWSLETTER