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Fresenius Konzern bestätigt Ausblick auf das Gesamtjahr 2014

Dienstag, 6. Mai 2014

Bad Homburg – Der Gesundheitskonzern Fresenius Medical Care, Teil des Gesund­heitskonzerns Fresenius SE, hat heute seine Zahlen für das erste Quartal 2014 vorgelegt und in diesem Zuge seinen Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt. „Unsere Geschäfte haben sich im ersten Quartal wie erwartet entwickelt“, sagte Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care. Er sei daher zuversichtlich, dass der Konzern seine Ziele für 2014 erreichen werde. Gemeint ist damit ein Jahresumsatz von rund 15,2 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einer Wachstumsrate von vier Prozent.

Neben weiterhin starkem Wachstum im Kerngeschäft mit Dialyseprodukten und der Behandlung von Dialysepatienten sieht habe der Bereich der medizinischen Dienstleistungen rund um die Dialyse „erhebliches Potential“. Diese umfassen zum Beispiel die Pflege der Gefäßzugänge und die Steuerung der Medikation bei nierenkranken Patienten sowie das Labor- und Arzneimittelgeschäft.

Powell kündigte daher an, Fresenius Medical Care werde seine Aktivitäten im Bereich der medizinischen Dienstleistungen rund um die Dialyse ausbauen. In Nordamerika steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz im ersten Quartal 2014 um fünf Prozent auf 2,393 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen und mit Dialyseprodukten stiegen jeweils um fünf Prozent.

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Außerhalb Nordamerikas sank der Umsatz um ein Prozent auf 1,161 Milliarden US-Dollar. Währungsbereinigt erhöhte sich der Umsatz allerdings um vier Prozent. Der weltweite Gesamtumsatz stieg von Januar bis März 2014 im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent auf 3,564 Milliarden US-Dollar.

Zum 31. März 2014 beschäftigte Fresenius Medical Care 91.542 Mitarbeiter. Das bedeutet eine Zunahme um mehr als 4.500 Mitarbeiter. Sie resultiert laut dem Konzern aus einem Wachstum in allen Geschäftsbereichen und aus Akquisitionen.

Zum Fresenius-Konzern gehören vier Unternehmensbereiche, die weltweit eigenverantwortlich wirtschaften und handeln: Fresenius Medical Care, Fresenius Kabi, Fresenius Helios und Fresenius Vamed. © hil/aerzteblatt.de

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