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Sachsen-Anhalt: Entscheidung zu Unikliniken vor der Sommerpause – Keine Schließung

Mittwoch, 14. Mai 2014

Magdeburg/Halle – Sachsen-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff (CDU) will über die Zu­kunft der beiden defizitären Unikliniken in Halle und Magdeburg noch vor der Sommer­pause entscheiden. Es werde aber keine Schließungen geben. „Beide Standorte haben eine Zukunft“, sagte Haseloff am Dienstag nach einer Kabinettssitzung.

Alle Beteiligten wüssten, dass es einen Handlungsbedarf gebe. „Wir lassen uns jetzt in praktisch jeder Kabinettssitzung Zwischenstände geben.“ Zuletzt war ein Gutachten im Auftrag des Finanzministeriums bekanntgeworden, wonach sich das Defizit in Halle ausweiten statt reduzieren könnte.

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In der Regierung wird sowohl über eine Fusion beider Kliniken als auch über Koopera­tionen der Uni-Kliniken mit anderen Krankenhäusern in der Region diskutiert. Haseloff wollte sich nicht auf einen Weg festlegen. Es gebe aber nicht nur schwarz oder weiß, sagte er. Auch die Bundespolitik sei in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für die Uni-Kliniken in Deutschland zu verbessern. © dpa/aerzteblatt.de

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