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Weiterbildung: Was ausländische Stipendiaten beachten müssen

Donnerstag, 15. Mai 2014

Berlin – Die ärztliche Weiterbildung in Deutschland ist international sehr anerkannt. Daher senden eine Reihe von Ländern ihre Ärztinnen und Ärzte zur Weiterbildung nach Deutschland und fördert dies mit eigenen Stipendien oder Förderprogrammen.  

Um Missverständnissen über die Anforderungen an eine Weiterbildung in Deutschland und möglichen Problemen, die daraus entstehen können, entgegenzuwirken, hat die Bundes­ärzte­kammer zur Information für die Stipendiaten ein „Merkblatt zur Anerkennung der Weiterbildungszeiten ausländischer Ärztinnen und Ärzte im Rahmen eines Stipendiums oder eines anderen Förderprogramms“ erarbeitet. Darin werden die formalen und fachlichen Grundvoraussetzungen zusammengefasst, die eine Weiterbildung in Deutschland erfüllen muss.

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In den einzelnen Bundesländern gelten eigene Weiter­bildungs­ordnungen, die im Detail voneinander abweichen können. Die Bundes­ärzte­kammer rät ausländischen Ärztinnen und Ärzten daher, sich rechtzeitig vor Beginn ihrer Weiterbildung von der zuständigen Ärztekammer beraten zu lassen und offene Fragen zu klären. © EB/aerzteblatt.de

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