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Mediziner und Molekularbiologen forschen und lehren gemeinsam

Mittwoch, 21. Mai 2014

Hamburg/Heidelberg – Mediziner des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und Molekularbiologen des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) mit Sitz in Heidelberg werden künftig in der Forschung und bei der Ausbildung des Nachwuchses eng zusammenarbeiten.

„Mit der Kooperation wollen wir eine Brücke von der experimentellen Medizin zur Struktur- und Systembiologie schlagen. Dieser vom EMBL verfolgte Wissenschaftszweig spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der biomedizinischen Forschung“, sagte Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakultät des UKE und UKE-Vorstandsmitglied.

Im EMBL arbeiten mehr als 80 internationale Forschungsgruppen interdisziplinär zu Themen des gesamten Spektrums der Molekularbiologie. Die 1.700 Mitarbeiter verteilen sich auf fünf Standorte. Neben Heidelberg und Hamburg sind dies Cambridge, Grenoble und Rom.

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„Insbesondere alle molekular ausgerichteten Forschungsprojekte und -schwerpunkte des UKE werden von der Kooperation profitieren. Dazu zählen die Infektions-, die Herz-Kreislauf-, die Neuro- und die Tumorforschung“, sagte Martin Aepfelbacher, Prodekan für Forschung des UKE. © hil/aerzteblatt.de

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