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Uniklinikum Leipzig: P.A.R.T.Y. zur Unfallprävention

Donnerstag, 22. Mai 2014

Leipzig – Mit einer regelmäßigen Veranstaltungsreihe namens „Prevent Alcohol and Risk Related Trauma in Youth“ (P.A.R.T.Y.) will das Uniklinikum Leipzig (UKL) über die Gefahren von Selbstüberschätzung, Nachlässigkeit, Drogen und Alkohol im Straßen­verkehr aufklären. „Unser Ziel ist es, die Jugendlichen für die Folgen zu sensibilisieren, die ein Verkehrsunfall haben kann“, erklärt Christoph Josten, Geschäftsführender Direktor der Klinik und Poliklinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Plastische Chirurgie. Die Jugendlichen sollten sehen, wie Unachtsamkeit oder Alkohol am Steuer mit nach­folgendem Unfall das Leben vollständig verändern könne.

Mehrere Einrichtungen des Uniklinikums vermitteln den Schülern einen Einblick in ihre tägliche Arbeit und in die Behandlung von Unfallopfern: Notaufnahme, Intensivstation, Normalstation der Unfallchirurgie sowie Physiotherapie und Rehabilitation beteiligen sich an der Veranstaltung. Auch die Polizeidirektion Leipzig und das Deutsche Rote Kreuz sind einbezogen. Den Projekttag schließt ein Gespräch mit einem ehemaligen Patienten ab, der bei einem Unfall verletzt und anschließend im Universitätsklinikum behandelt wurde.

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Die Idee für das Projekt P.A.R.T.Y. stammt aus Kanada. Derzeit gibt es mehr als 100 Programme in fünf Ländern. In Deutschland hat die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie die Schirmherrschaft übernommen. © hil/aerzteblatt.de

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