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Uniklinik Dresden veröffentlicht Qualitätsergebnisse

Dienstag, 10. Juni 2014

Dresden – Zum fünften Mal hat das Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden seine aus Routinedaten berechneten Qualitätsergebnisse veröffentlicht. Sie belegen nach Einschätzung der Klinik die stabile und gute Qualität des Hauses. Die Ergebnisse stammen aus der sogenannten IQM-Gruppenauswertung von 260 Kliniken in Deutsch­land, Österreich und der Schweiz, die sich der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) ange­schlossen haben.

Insgesamt umfasst der IQM-Indikatorensatz 252 Qualitätskennzahlen für 50 relevante Krankheitsbilder und Behandlungsverfahren. „Die IQM-Werte zeigen unsere Stärken, machen aber auch deutlich, wo Optimierungspotenzial besteht. Ziel ist es, unseren Patienten die bestmögliche Qualität in der medizinischen Versorgung zukommen zu lassen und Behandlungsergebnisse weiter zu verbessern oder zu sichern“, sagte Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand am Universitätsklinikum.

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Die mittlerweile über fünf Jahre vorliegenden Daten gäben dem Universitätsklinikum einen guten Überblick darüber, wie sich die Qualitätsdaten in den einzelnen Bereichen entwickelten und wo es möglicherweise Handlungsbedarf gebe. „Unsere Ergebnisse veröffentlichen wir ganz bewusst. Diese konsequente Transparenz setzt Maßstäbe und ist für uns umso mehr Ansporn, um noch besser zu werden“ betonte Maria Eberlein-Gonska, Leiterin des Zentralbereichs Qualitäts- und Medizinisches Risikomanagement am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus.

Vor allem das sogenannte IQM Peer Review Verfahren überzeuge immer mehr Kranken­häuser und Ärzte durch seinen konkreten Nutzen. Im Rahmen dieses Peer Review Verfahren komme ein externes Team bestehend aus drei bis vier Chefärzten in die Klinik und begutachte die Behandlungsprozesse in einem Bereich. Damit unter­stützten sich teilnehmende Kliniken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über Träger- und Ländergrenzen hinweg dabei, ihre Qualität zu verbessern. © hil/aerzteblatt.de

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