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Neue Ambulanz für minimal-invasive Diagnostik und Therapie in Leipzig

Donnerstag, 12. Juni 2014

Leipzig – Eine neue „Ambulanz für minimal-invasive Diagnostik und Therapie“ (AMIT) am Universitätsklinikum Leipzig berät niedergelassene Ärzte aller Fachbereiche und ihre Patienten. „Wir bieten ein breites Spektrum an minimal-invasiven Möglichkeiten an, die bei unterschiedlichsten Erkrankungen zum Einsatz kommen können“, erklärt Michael Moche, Leiter der neuen Ambulanz.

Beispiele seien die bildgestützte Entnahme von Gewebeproben, selektive Blutentnahmen an hormonbildenden Organen, die minimal-invasive Krebsbehandlung, interventionelle Gefäßtherapien, die Implantation von Ernährungssonden oder Infusionssystemen bis hin zur Behandlung akuter Blutungen nach Unfällen. Zunehmend würden die schonenden Verfahren auch in der Kinderheilkunde eingesetzt, zum Beispiel bei Gefäßmißbildungen.

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„Die AMIT gibt uns die Möglichkeit sowohl Patienten als auch ihre behandelnden Ärzte gezielt zum Einsatz der teilweise komplexen und auch weniger bekannten Verfahren zu beraten“, so Moche. Zu seinem Team gehören Partner in der Chirurgie, der Inneren Medizin, der Hepatologie/Onkologie, der Kinderheilkunde, der Urologie und der Gynä­kologie. In gemeinsamen Fallkonferenzen erarbeiten sie ein optimiertes Behandlungs­konzept für jeden Patienten. Ärzte können sich unter der E-Mail amit@uniklinik-leipzig.de an die Ambulanz wenden. © hil/aerzteblatt.de

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