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Ärzteschaft

Fachgesellschaft gibt Buch mit Berichten von Unfallopfern heraus

Mittwoch, 18. Juni 2014

Berlin – Ein Zeichen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr setzen möchte die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) mit ihrem Buch „Jeden kann es treffen – Gesichter jenseits der Statistik“. Es enthält Berichte von Betroffenen, die einen Menschen bei einem Unfall verloren haben, selbst schwer verletzt wurden oder als Helfer am Unfallort Schmerz, Leid und Trauer erfahren haben. „Mit diesem Buch möchten wir zu einer wirksamen Unfallprävention beitragen und den Blick auf die Menschen lenken, die bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren haben oder schwer verletzt wurden“, sagt Reinhard Hoffmann, Generalsekretär der DGU.

„Das, was das Herz bewegt, bewirkt Veränderungen“, sagte die Autorin Ina Kutscher, die im Jahr 2000 selbst lebensgefährlich verletzt wurde und nun die Berichte des Buches zusammengetragen und in Kooperation mit der DGU herausgegeben hat.

Im Straßenverkehr sind in den vergangenen drei Jahren in Deutschland laut der DGU im Durchschnitt jährlich 3.600 Menschen verstorben und 65.000 schwer verletzt worden. Während diese Zahlen Teil einer nüchternen Unfallstatistik sind, erzählen die 13 authentischen Berichte des Buches von Einzelschicksalen, von Familien, Freunden und Kollegen, für die ein Verkehrsunfall einen tiefen Einschnitt in das eigene Leben bedeutet hat.

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Einzelausgaben des Buches können Interessierte bei der DGU unter office@dgu-online.de kostenfrei bestellen.

© hil/aerzteblatt.de

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