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Hilfsangebote für traumatisierte Menschen in Schleswig-Holstein

Montag, 7. Juli 2014

Kiel – Informationen zu mehr als 140 Hilfsangeboten für Opfer von Gewalttaten und andere traumatisierte Menschen in Schleswig-Holstein hat das Kieler Sozialministerium auf seiner Internetseite zusammengestellt. Die Übersicht gliedert sich in Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Kinderschutzeinrichtungen, Psychiatrische Tageskliniken, Krankenhäuser mit Psychiatrie und Psychosomatik, Krankenhäuser mit ausschließlich Psychiatrie (stationär), Weißer Ring und Zeugenbegleitprogrammen.

Auch die neuen sogenannten Traumaambulanzen sind aufgeführt, in denen Opfer Soforthilfe erhalten und die Behandlung unbürokratisch im Zuge der Opferent­schä­digung finanziert werden kann. Neben Standorten in Kiel, Lübeck und Elmshorn ist im Frühjahr der Standort Schleswig hinzugekommen. „Für traumatisierte Menschen gibt es in Schleswig-Holstein eine Vielzahl kompetenter Anlaufstellen und Hilfemöglichkeiten. Die Trauma-Ambulanzen leisten einen weiteren wichtigen Beitrag dazu“, betonte Sozial­ministerin Kristin Alheit (SPD).  

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Das Sozialministerium weist daraufhin, dass es die Übersicht laufend ergänzen und erweitern wird. Kliniken und andere Einrichtungen, die traumatisierte Patienten behandeln, sollten sich daher bei dem Ministerium melden, damit sie in die Übersicht aufgenommen werden. © hil/aerzteblatt.de

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