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Ärzteschaft

KBV2GO! – neue Smartphone-App für Niedergelassene

Dienstag, 8. Juli 2014

Berlin – Eine neue Smartphone-Applikation „KBV2GO!“ für niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vorgestellt. „Ohne großen zeitlichen oder räumlichen Aufwand erhalten sie Informationen, die für ihre tägliche Arbeit in der Praxis von Bedeutung sind und diese vereinfachen können“, hieß es aus der KBV.

Mit der App sind künftig alle Informationsangebote der KBV verfügbar: Meldungen des neuen KBV-Newsletters „PraxisNachrichten“, Videos des Bewegtbildkanals KV-on sowie Surftipps vom Twitterkanal kbv4u.

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Außerdem dient die App als Nachschlagewerk: Als eines der ersten Angebote hat die KBV den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) sowie den Anhang II des EBM (Verzeichnis der ambulanten und belegärztlichen Operationen nach OPS codiert) integriert. Die Daten werden dabei direkt auf dem Telefon gespeichert, sodass sie jederzeit verfügbar sind, auch ohne eine Datenverbindung.

An den Gebührenordnungspositionen selbst werden neben den Informationen wie Beschreibung der Leistung, den Punkt- und Euro-Werten, den Abrech­nungsbestimmungen und Ausschlüssen auch gleichzeitig eine Liste der OPS-Leistungen angezeigt, die mit der Leistung verknüpft sind. Mit nur einer Fingerbewegung können diese dann angezeigt werden, ohne den gesamten Anhang II des EBM zur Hand nehmen zu müssen.

„Mit der App erhalten einen Einblick in die Themen, die derzeit auf den Schreibtischen der KBV-Dezernate bearbeitet werden“, hieß es aus der KBV. Die Anwendung steht kostenlos im App Store oder bei Google Play zur Verfügung. © hil/aerzteblatt.de

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Avatar #1976
barabasch-riedel
am Donnerstag, 10. Juli 2014, 09:46

Das soll also die Vertragsärzteproblematik lösen ???

Eine App also - das ist die letzte Idée der KBV zur gesamtumfänglichen Vertragsarztproblematik . . . ?
Inwiefern solche Gimmiks nun TAT-sächlich hilfreich sind im Alltag und prinzipielle eine hilfreiche Lösung für weit drängendere und exisdtenteillere Probleme der Tätigkeit im Vertragsarztbereich zu lösen - das vermag nur ein Bürokrat zu beurteilen. Meine Meinung dazu ist: Hirnschmalz von KBV-Mitarbeitern lieber für eindeutig zielführende Lösungen der grundsätzlichen Vertragsarztproblematik einschließlich E-Card einzufordern und zu verwenden, als für solche Spiele-Tools !
R.B.
LNS

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