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Krebsgesellschaft zertifiziert Frankfurter Lungenkrebszentrum

Montag, 14. Juli 2014

Frankfurt – Die Deutsche Krebsgesellschaft hat das Frankfurter Universitäre Lungen­krebszentrum zertifiziert. Darin arbeiten Ärzte aus dem Universitätsklinikum und dem St. Elisabethen-Krankenhaus zusammen. Das Zertifikat bestätigt: In beiden Kliniken werden die Patienten nach einheitlichen Regeln und Leitlinien behandelt, die höchsten An­sprüchen genügen. Frankfurt gehört zu den größten Lungenkrebszentren in Deutsch­land und ist der einzige zertifizierte Standort in Hessen.

„Die Versorgung von Patienten mit einem Lungenkarzinom kann auf Spitzenniveau nicht mehr allein von einem Spezialisten sichergestellt werden, sondern ist nur in einem multiprofessionellen und interdisziplinären Team zu gewährleisten“, sagte TOF Wagner, Leiter des Universitären Lungenkrebszentrums Frankfurt.

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Das Zertifizierungssystem der Deutschen Krebsgesellschaft verfolgt das Ziel, diese interdisziplinäre Betreuung in jeder Phase der Erkrankung zu sichern. Dafür müssen die Kliniken an einem Zertifizierungsverfahren teilnehmen und im Anschluss jährlich bei einer Begutachtung nachweisen, dass sie die fachlichen Anforderungen erfüllen und zudem über ein etabliertes Qualitätsmanagementsystem verfügen. © hil/aerzteblatt.de

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