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Medizinerausbildung in Ostwestfalen-Lippe startet 2016/2017

Freitag, 18. Juli 2014

Bochum – Ab dem Wintersemester 2016/17 sollen 60 Medizinstudierende im klinischen Studienabschnitt vom siebten bis zehnten Semester in Krankenhäusern in Ostwest­falen-Lippe studieren. Im Augenblick läuft die Auswahl der Krankenhäuser, die sich daran beteiligen können. „Das offene und transparente Auswahlverfahren, das einzig in der Hand der Ruhr-Universität Bochum (RUB) liegt, hat damit begonnen“, hieß es von der Hochschule.

Die bis Ende 2014 ausgewählten klinischen Einrichtungen schließen einen Koopera­tionsvertrag mit der RUB, der den Status als Universitätsklinik und die beiderseitigen Rechte und Pflichten regelt. Die Mediziner studieren dabei nach dem sogenannten Bochumer Modell, das bereits seit 1977 besteht.

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Es ermöglicht Medizinstudierenden, ihre klinische Ausbildung in benachbarten Kranken­häusern zu absolvieren. „Es handelt sich dabei um eine vollwertige universitäre Aus­bildung an der RUB“, betonte die Leitende Verwaltungsdirektorin Rhena Beck­mann-Fuchs gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt. Die Hochschule erweitere dafür ihre Studienplätze im klinischen Abschnitt um 60 und die Erstsemesterzahlen um 30.

Ziel der Kooperation zwischen der RUB und der Region OWL ist, den Ärztebedarf zu sichern und den insbesondere in den ländlichen Regionen zu erwartenden Versorgungsproblemen entgegenzutreten. © hil/aerzteblatt.de

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