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Erste Erfolge bei elektronischer Langzeitarchivierung von Gesundheitsdaten

Montag, 11. August 2014

Karlsruhe – Wissenschaftler des FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie haben einen ersten Schritt auf dem Weg zur elektronischen Langzeit­archivierung von Patientendaten getan. Im Rahmen des vom Land Baden-Württemberg geförderten Projektes „eArchiving“ haben die Forscher eine erste Testumgebung entwickelt, die den Zugriff auf Daten steuert. Ziel des Projektes ist es, Patientendaten sicher und dauerhaft zu speichern.

Dem FZI Forschungszentrum Informatik zufolge spielen IT-gestützte Lösungen in der Pharmaindustrie und vielen anderen Branchen der Lebenswissenschaften wie Diagnostik und Medizintechnik eine immer größere Rolle, um Testergebnisse, Patientenproben oder aber allgemeine Geschäftsprozesse zu dokumentieren. Nicht selten erfolgen Nachweise aber immer noch in Form von Laborbüchern, eine Archivierung manchmal durch Einlagerung von Geräten.

Das ist nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern erschwert auch den Zugriff auf Daten. Deshalb sucht das Projektteam am Karlsruher Institut für Technologie nach alternativen elektronischen Archivierungslösungen.

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„Der zuverlässige Zugriff und die korrekte Verarbeitung nach so langer Zeit stellen große Herausforderungen an IT-Lösungen “, erklärte der Projektverantwortliche Henning Groenda vom FZI Forschungszentrum Informatik. Denn Hersteller von Medizinprodukten müssten ihre Daten bis zu 30 Jahre lang sorgsam archivieren. © hil/aerzteblatt.de

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