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Uniklinik Heidelberg baut neues Zentrum für Integrative Infektionsbiologie

Freitag, 5. September 2014

So wird der Neubau des Zentrums für Integrative Infektionsbiologie der Universität Heidelberg aussehen. Er entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zu bestehenden Forschungsgebäuden sowie gegenüber des Botanischen Gartens. Foto: Gerber Architekten/ Dortmund

Heidelberg – Mit dem feierlichen Spatenstich startete gestern der Neubau für das Zentrum für Integrative Infektionsbiologie (Center for Integrative Infectious Disease Research/CIID)  an der  Universität Heidelberg.  Es soll neue Ansätze der Infektions­forschung ermöglichen. Das Land unterstützt den Neubau mit 21,5 Millionen Euro.

„Das Zentrum für Integrative Infektionsforschung steht für die innovative Verbindung von Grundlagenforschung mit anderen Naturwissenschaften und der Materialforschung. Dieses grundlegend neuartige Konzept ist ein weiterer wichtiger Baustein in der langen und erfolgreichen Tradition der Infektionsforschung an der Universität Heidelberg“, betonte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Bündnis90/Die Grünen). Der Neubau werde zur Stärkung und integrativen Vernetzung der Lebenswissenschaften beitragen.

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Der Forschungsbau wird eine Hauptnutz­fläche von 2.734 Quadratmetern umfassen und soll bis zu 25 interdiszi­plinäre Forschungsgruppen beher­bergen. Die Integration der unter­schiedlichen Fachbereiche wird durch die Arbeit in gemeinsamen Labor- und Bürobereichen sowie durch die gemein­sam genutzte Infrastruktur gefördert.

„Der Neubau stärkt den Schwerpunkt Infektionsforschung am Standort Heidelberg und schafft dringend benötigte Flächen für zukunftsweisendes interdisziplinäres Arbeiten“, erklärte Claus Bartram, Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg. © hil/aerzteblatt.de

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