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Studentenwerke fordern langfristige BAföG-Strategie

Donnerstag, 11. September 2014

Berlin – Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die BAföG-Erhöhung zum Winterse­mester 2016/2017 begrüßt, fordert aber gleichzeitig eine langfristige Strategie zur Ausbildungsförderung. „Eine Erhöhung der BAföG-Bedarfssätze und der Freibeträge um jeweils sieben Prozent zum Wintersemester 2016/2017 – das ist angesichts der schwierigen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern, die diesem Ergebnis vorausgingen, zu begrüßen“, sagte DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde.

Es sei aber wichtig, „dass nicht noch einmal viele Jahre und mehrere Generationen von Studierenden ins Land gehen, ohne dass sich beim BAföG was tut“, so Meyer auf der Heyde. Entscheidend sei daher, das BAföG regelmäßig an die Entwicklung von Preisen und Einkommen anzupassen. Die amtlichen BAföG-Berichte, die der Bundesregierung in ihrem eigenen Auftrag alle zwei Jahre vorgelegt werden, böten dafür die Zahlenbasis.

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Ab dem kommenden Jahr übernimmt der Bund das BAföG allein. „Die Bundesregierung muss ihre neue Gestaltungsmöglichkeit dazu nutzen, eine Strategie für das BAföG über die Legislaturperiode hinaus zu entwickeln“, so Meyer auf der Heyde. © hil/aerzteblatt.de

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