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Charité startet Neubauprojekt für OP, Intensivmedizin und Rettungsstelle

Montag, 15. September 2014

Feierliche Grundsteinlegung des Neubaus am Bettenhochhaus  /Campus Charite Mitte

Berlin – Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat feierlich den Grundstein des Neubaus für OP, Intensivmedizin und die neue Rettungsstelle gelegt. Der fünf­geschossige Neubau ist mit einem Volumen von rund 70 Millionen Euro aktuell das größte Neubauprojekt der Charité. Künftig wird er zwölf Hochleistungs-Operationssäle für stationäre sowie drei Säle für ambulante Eingriffe und drei intensivmedizinische Stationen beherbergen. Auch die neue Rettungsstelle der Klinik soll ab 2016 hier angesiedelt werden.

Die Finanzierung des Neubaus erfolgt im Rahmen des Masterplans Charité. Die o Baukosten sind Teil des Gesamtbudgets für den Bettenhochhauskomplex in Höhe von 202,5 Millionen Euro. „Mit der Grundsteinlegung unternimmt die Charité einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Und diese Zukunft bedeutet: die Charité gewinnt weiter an Leistungsstärke und Wettbewerbsfähigkeit“, erklärte Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit in seinem Grußwort.

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Auch Charité-Aufsichtsratsvorsitzende Sandra Scheeres unterstrich die Bedeutung des Neubaus für das Berliner Universitätsklinikum. Sie kündigte an, in den kommenden Jahren auch die anderen beiden bettenführenden Standorte in Steglitz und Wedding verstärkt in den Blick zu nehmen. © hil/aerzteblatt.de

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