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Politik

Bayer konzentriert sich auf Life Science-Sparte

Freitag, 19. September 2014

Leverkusen – Der Bayer-Konzern will sich künftig stärker auf das Pharmasegment ausrichten und deshalb seine Kunststoffsparte bis 2016 als eigenständiges Unternehmen an die Börse bringen. „Unsere Absicht ist es, zwei globale Top-Unternehmen zu schaffen: Bayer als Innovationsunternehmen bei den Life-Science-Geschäften und MaterialScience als führendes Unternehmen bei den Polymeren", erklärte Bayer-Vorstandsvorsitzender Marijn Dekkers. Die Zahl der Arbeitsplätze soll sowohl weltweit als auch in Deutschland in den nächsten Jahren stabil bleiben.

„Bayer setzt auch künftig im Wesentlichen auf organisches Wachstum“, erläuterte Dekkers. Dazu sollen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung erhöht, die frühe Forschung an der Schnittstelle zwischen Gesundheitswesen und Agrochemie gestärkt und die Vermarktung neuer Pharmaprodukte weiter vorangetrieben werden.

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„Die Pharmapipeline hat das Unternehmen tiefgreifend verändert“, sagt Dekkers mit Blick auf die steigenden Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Auch die neuen Pharma­produkte, von denen er sich in den kommenden Jahren ein Umsatzpotenzial von 7,5 Milliarden Euro verspricht, hätten die Gewichte weiter in Richtung Life-Science verschoben. Bayer will nun seine finanziellen Mittel für weitere Investitionen in diese Bereiche sichern. © hil/aerzteblatt.de

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