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Ärzteschaft

Ergebnisse der Kammerwahl in Westfalen-Lippe

Donnerstag, 25. September 2014

Münster – Der Marburger Bund (MB) bleibt ohne Verluste stärkste Kraft in der Kammer­versammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe. Das zeigt das vorläufige Endergebnis der Wahl. Stimmberechtigt waren 41.682 Ärzte, das sind rund 5.000 Kammerangehörige mehr als bei der vergangenen Wahl 2009. „Stabile Verhältnisse“ konstatierte der Präsident der Ärztekammer, Theodor Windhorst.

Bedauerlich sei aber die niedrige Wahlbeteiligung, so der Ärztepräsident. Diese lag in diesem Jahr nur bei 47,36 Prozent. 2009 hatten sich noch 58,1 Prozent der stimm­berechtigten Ärzte beteiligt. „Wir sind erstmals unter die 50-Prozent-Marke gerutscht. Das nehme ich als Auftrag, das Vertrauen der Nichtwähler zurückzugewinnen“, sagte Windhorst.

Insgesamt kam es nur zu leichten Veränderungen in der Stimmverteilung. Zweitstärkste Kräfte in Kammerversammlung nach dem MB mit 47 von 121 Sitzen sind die Hausarztliste und die Facharztliste, die nun gleichauf liegen. Sie verfügen beide über je 17 Sitze. An dritter Stelle folgt die Liste älterer Ärztinnen und Ärzte mit elf Sitzen.

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Die neue Kammerversammlung trifft sich erstmals am 15. November in Münster. Die Wahlperiode dauert fünf Jahre. © hil/aerzteblatt.de

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