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Doppel­facharzt-Weiterbildung Radiologie und Nuklearmedizin in Ulm

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Ulm – Ein gemeinsames Zentrum für Bildgebung haben die Klinik für Diagnostische und interventionelle Radiologie und die Klinik für Nuklearmedizin in Ulm gegründet. Die neue Einrichtung soll zu einer exzellenten medizinischen Versorgung der Patienten beitragen und die Aktivitäten der beiden Kliniken in der Forschung und Weiterentwicklung moderner molekularer Bildgebung und Therapieverfahren bündelt.

„Im Ergebnis bieten wir unter dem Dach des neuen Zentrums eine schnelle und maß­geschneiderte Medizin in höchster Qualität“, sagte Meinrad Beer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. Sein Namensvetter Ambros Beer, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, ergänzt: „Wir haben zudem ein Doppelfach­arztprogramm entwickelt, das unsere Positionierung als überregionales Ausbildungs­zentrum stärkt. So steigert sich die Attraktivität der Ulmer Universitätsmedizin für junge Mediziner weiter.“

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Das hinter der Ausbildung zum Doppelfacharzt stehende Rotationsprinzip umfasst aber nicht nur Ärzte, sondern auch die Medizinisch-technische-Radiologieassistenz. „Diese wechselseitigen Schulungen und Ausbildungen unserer Mitarbeiter sichern langfristig die hohe Qualität der Durchführung, Ausbildung und Befundung insbesondere im Bereich der Hybridbildgebung“, sind sich die beiden ärztlichen Direktoren einig. © hil/aerzteblatt.de

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