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Heidelberger Tinnitusambulanz berichtet von Behandlungserfolgen

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Heidelberg – Über die Erfolge ihres neuro-musiktherapeutischen Behandlungsansatzes für die Therapie bei chronischem Tinnitus berichtet das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung (DZM). Anlass der Auswertung ist das fünfjährige Bestehen der Tinnitusambulanz am Zentrum.

Danach haben in den vergangenen zehn Jahren rund 1.000 Tinnitus-Patienten eine Tinnitus-Therapie in Form einer Kompakttherapiewoche am DZM in Anspruch genommen. „Bei rund 80 Prozent dieser Patienten konnte nach der Therapie eine deutliche Symptomreduktion bis hin zum Verschwinden der Ohrgeräusche erzielt werden“, hieß es aus dem DZM.

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Der Behandlungsansatz richtete sich ursprünglich an Patienten mit chronischem Tinnitus und wurde 2013 auf den akuten Tinnitus ausgeweitet. Das DZM wurde 1995 gegründet. Es vereint Forschung, Praxis und Lehre unter einem Dach. An dem Zentrum entwickeln und erforschen Musiktherapeuten, Mediziner, Musikwissenschaftler und Psychologen in interdisziplinären Projekten musiktherapeutische und musikmedizinische Konzepte. © hil/aerzteblatt.de

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