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MHH verbessert Versorgung und Forschung durch zwei neue MRT

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Hannover – Mit zwei neuen Magnetresonanztomographen (MRT) will die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) die Patientenversorgung verbessern und die Forschung zu neurobiologischen Faktoren der Pädophilie vorantreiben.

„Das eine neue MRT liefert eine höhere Bildqualität und ermöglicht so wesentlich präzi­sere und schnellere Untersuchungen als die bisherigen Geräte“, erläuterte Heinrich Lanfermann, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie der MHH. Damit seien sogar Eingriffe möglich, für die bisher Röntgenstrahlen benötigt wurden. Das Institut will an dem Gerät deshalb minimal-invasive Methoden.

Das zweite MRT will das Institut in der Forschung einsetzen. „Wir wollen herausfinden, welche neurobiologischen Faktoren der Pädophilie und dem sexuellen Kindesmissbrauch zugrunde liegen können“, erläuterte Tillmann Krüger, Oberarzt an der MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie. Ziel ist, Grundlagenverständnis, Diagnostik und Therapie zu verbessern und damit langfristig Kinder und Jugendliche vor sexuellen Übergriffen zu schützen. © hil/aerzteblatt.de

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