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Universitätsmedizin Göttingen stärkt onkologischen Schwerpunkt

Freitag, 24. Oktober 2014

Göttingen – Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wird im Jahr 2015 weitere interdisziplinäre Zentren in der Krankenversorgung eröffnen. Damit setzt das Klinikum seinen Kurs zur Etablierung patientenorientierter Versorgungsstrukturen und zur Weiterentwicklung seines onkologischen Schwerpunktes fort.

Die Vorbereitungen zur Gründung eines Zentrums für Darmkrebs, eines Zentrums für Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und eines Leberzentrums seien bald abge­schlossen, heißt es aus der UMG. Zudem sieht der Der Beschluss des Vorstandes die Gründung eines interdisziplinären Leberzentrums für Anfang 2015 vor.

„Die moderne Medizin erfordert in der Patientenversorgung heute einen strukturierten interdisziplinären Behandlungsansatz und damit eine sehr enge Zusammenarbeit der verschiedenen Spezialisten und Fachabteilungen“, sagt Martin Siess, Vorstand Krankenversorgung der UMG. Vor diesem Hintergrund seien die Schaffung der neuen krankheitsorientierten Zentren sowie der Ausbau der interdisziplinären  Versorgungs­strukturen die logische Konsequenz. © hil/aerzteblatt.de

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