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Dresdner Uniklinikum baut neue Portalklinik für Krebspatienten

Montag, 27. Oktober 2014

Dresden – Eine zentrale Anlaufstelle für alle Krebspatienten vor einer stationären Aufnahme baut das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Portalgebäude einen Schlussstrich unter eine gut zehn Jahre andauernde Abfolge provisorischer Domizile des ‚Universitäts KrebsCentrums‘ UCC ziehen können. Ohne die konstruktive Unterstützung der Deutschen Krebshilfe wäre das nicht möglich gewesen“, sagte Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Dresdner Uniklinikums.

Das neue Domizil vereint Untersuchungs-, Therapie- und Beratungsräume sowie weitere im UCC angesiedelte Einrichtungen. Das sind vor allem der Krebsinformationsdienst, die Tumorepidemiologie sowie das Zentrum für Klinische Studien. Damit repräsentiert der Neubau die wesentlichen Elemente des von der Deutschen Krebshilfe als „Onkologisches Spitzenzentrum“ ausgezeichneten UCC.

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Der rund sieben Millionen Euro teure Neubau entsteht vor Haus 31, das bis zum Sommer dieses Jahres vom OncoRay-Zentrum genutzt wurde. Das Portalgebäude wird direkt mit dem sanierten Altbau verbunden. Während im Neubau Patienten untersucht beziehungs­weise behandelt und in einem Konferenzraum täglich interdisziplinäre Tumorboards stattfinden werden, sind im angrenzenden Altbau die Büros des Krebsinformations­dienstes, der Mildred-Scheel- Akademie, des Tumorzentrums, der Tumorepidemiologie, des Zentrums für Klinische Studien, des Präventionszentrums sowie die UCC-Verwaltung untergebracht.

Der gläserne Übergang zwischen den Häusern ist laut dem Dresdener Uniklinikum auch ein Symbol für das enge Zusammenwirken von Krankenversorgung und Forschung. © hil/aerzteblatt.de

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