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Versorgungsvertrag für Rheumapatienten startet in Nordrhein

Freitag, 31. Oktober 2014

Düsseldorf – Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein will die ambulante medizinische Versorgung von Rheumapatienten verbessern. Ein entsprechender Strukturvertrag mit dem BKK-Landesverband Nordwest tritt Anfang November in Kraft. Patienten mit schweren rheumatischen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis und Systemkrankheiten des Bindegewebes sollen durch eine koordinierte medizinische Behandlung profitieren.

Ziel ist es, rheumatische Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und betroffene Patienten schnell und strukturiert zu behandeln. Dabei geht es vor allem darum, den Betroffenen dauerhaft eine höhere Lebensqualität sowie langfristige Erwerbstätigkeit zu ermöglichen sowie stationäre Behandlungen zu reduzieren.

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Am Vertrag teilnehmen können Hausärzte mit mindestens zwei CME-Punkten jährlich auf dem Gebiet der Rheumatologie, sowie internistische Rheumatologen mit entsprechender Praxisbefähigung zur Durchführung der strukturierten Patienteninformation (Strupi). © hil/aerzteblatt.de

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