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Neues Zentrum für Forschung der Universität Witten/Herdecke

Donnerstag, 13. November 2014

Wuppertal – Ein Zentrum für Forschung in der Klinischen Medizin (ZFKM) hat das Helios Klinikum Wuppertal gemeinsam mit der Universität Witten/Herdecke gegründet. Hier arbeiten künftig zwölf Fachbereiche in der Forschung zusammen, unter anderem die Chirurgie, die Neurologie und verschiedene internistische Disziplinen. „Mit der neuen Struktur können wir Forschungstätigkeiten besser bündeln, den wissenschaftlichen Austausch fördern, bessere Perspektiven für junge, forschende Mediziner bieten und letztlich auch die medizinische Qualität im Haus verbessern“, sagte Parviz Ahmad-Nejad, der Leiter des ZFKM und Chefarzt des Instituts für Medizinische Labordiagnostik.

Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeiten stehen unter anderem chronische Darm­er­krank­ungen, Lebererkrankungen, Hodenkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Autoimmunerkrankungen der Haut. Dabei geht es laut den ZFKM-Initiatoren um eine „integrative und personenzentrierte Gesundheitsversorgung“, also um die Beschäftigung mit umfassenden medizinischen Ansätzen, bei denen nicht nur die jeweilige Erkrankung, sondern immer der ganze Mensch im Fokus stünden.

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„Das ZFKM unterstreicht den universitären Anspruch des Helios Klinikums Wuppertal“, betonte Stefan Wirth, Dekan der Fakultät für Gesundheit an der Universität Witten/Herdecke und Chefarzt des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin. © hil/aerzteblatt.de

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