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OP-Liveübertragung für Studierende in Halle-Wittenberg

Donnerstag, 20. November 2014

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Halle – Operateure der halleschen Universitätsmedizin demonstrieren Studierenden an acht Abenden im November typische Operationstechniken aus verschiedenen chirur­gischen Fachrichtungen. Die OPs werden dazu live in den Hörsaal übertragen und kommentiert. „Die Halleschen OP-Wochen richten sich dabei an alle unsere Studieren­den aus den Fachrichtungen Medizin, Zahnmedizin sowie Gesundheits- und Pflegewissenschaften“, erläutert Stefan Plontke, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und Initiator der OP-Wochen.

An den ersten Halleschen OP-Wochen beteiligen sich die Universitätskliniken für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Orthopädie, Neurochirurgie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Gynäkologie, Herz- und Thoraxchirurgie und Urologie sowie Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin. Auf dem Programm stehen die laparoskopische Entfernung einer Gallenblase, der Einsatz eines künstlichen Kniegelenkes, eine Ersatzplastik des vorderen Kreuzbandes im Knie und eine Bypass-Operation.

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„Wir zeigen den Studierenden aber auch den Einsatz eines Cochlear Implants, die Operation eines Vestibularis-Schwannoms, die Entfernung eines Brustkrebstumors und eines Nierentumors durch Schlüssellochchirurgie“, so Plontke. Eingeladen sind alle Studierenden vom ersten bis zum zwölften Semester. „Wir wollen die Studierenden bereits vom ersten Semester für die klinisch-praktische Arbeit begeistern“, beschreibt Plontke eines der Ziele der Veranstaltungsreihe. © hil/aerzteblatt.de

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