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Hochschulen

Wohnraum für Studierende weiter knapp

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Berlin – Rund 2,7 Millionen Studierende sind in diesem Wintersemester an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. „Mit der Zahl der Studierenden, mit dem Ausbau der Studienplätze muss nun endlich auch die soziale Infrastruktur mitwachsen“, sagte der Präsident des Deutschen Studentenwerkes (DSW) Dieter Timmermann. Es studierten so viele Menschen wie noch nie in Deutschland, diese enorme Nachfrage nach Hochschulbildung werde bis weit ins kommende Jahrzehnt hinein anhalten. Ein besonderes Problem dabei seien bezahlbare Unterkünfte.

„Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass wir gerade zum Beginn der Wintersemester sehr vielen Studierenden den Studienbeginn erschweren, weil sie keine bezahlbare Bleibe finden“, forderte Timmermann. Bund und Länder sollten laut dem DSW parallel zu den Hochschulpakten mindestens 25.000 bezahlbare, studierendengerechte Wohnheimplätze errichten.

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„Es gab in den 1970er und in den 1990er Jahren gemeinsame Bund-Länder-Programme für den Studentenwohnheimbau. Diese historischen Vorläufer zeigen: Wo ein politischer Wille ist, ist auch ein Weg – beziehungsweise eben ein Bauprogramm“, so der DSW-Präsident. © hil/aerzteblatt.de

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